Minister Pistorius zu Gast bei der Polizeiinspektion Northeim/Osterode

 

vl. Detlev Martin (Personalrat), Uwe Schwarz MdL, Marcus seidel, Ministerin Frauke Heiligenstadt, Minister Boris Pistorius, Polizeidirektor Hans Walter Rusteberg, Oliver Tschirner (Leiter ZKD), Günther Klinge (Leiter ESD)

 

Anfang März bereiste Innenminister Pistorius den Landkreis Northeim. Gut zwei Stunden Zeit nahm sich der Minister an diesem Nachmittag für einen Besuch der Polizeiinspektion Northeim/Osterode.

 

Gemeinsam mit Ministerin Frauke Heiligenstadt, MdL Uwe Schwarz und dem Bundestagskandidaten Marcus Seidel ließ sich der Minister nach einem Rundgang durch die Wache von Polizeidirektor Hans Walter Rusteberg auf einen aktuellen Sachstand bringen. Erörtert wurde neben aktuellen Geschehnissen wie die Kriminalitätslage, die Einsatzsituation und die Verkehrsunfallbekämpfung auch die personelle Situation.

Darüber hinaus ging es um die gute Zusammenarbeit mit allen Schulformen im Landkreis Northeim und Altkreis Osterode, die im Beisein von Kultusministerin Heiligenstadt beispielhaft herausgestellt wurde.

Pistorius lobte die gut durchdachten Strukturen mit vielen dezentralen und somit bürgernahen Standorten in der Polizeiinspektion. Er zeigte sich erfreut über die Ergebnisse der Polizeiinspektion im zurückliegenden Jahr und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die engagierte Arbeit zu Wohle der Allgemeinheit.

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.