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Uwe Schwarz (SPD) begrüßt Entscheidung:

Jobcenter Bad Gandersheim bleibt bestehen
Die Fusion der Stadt Einbeck mit der Gemeinde Kreiensen rückt zum 1.1.2013 immer näher. Der Einbecker Bürgermeister Ulrich Minkner hat den Landkreis Northeim darum gebeten, zukünftig die Empfänger von Sozialleistungen nach dem SGB II aus dem Raum Kreiensen auch im Sozialraum Einbeck mit zu betreuen. Dieser Wunsch ist logisch und nachvollziehbar, so der SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz. In seiner Eigenschaft als Kreistagsabgeordneter hatte Uwe Schwarz sich daher an Landrat Wickmann gewandt, um die zukünftige Aufgabenstellung des Sozialraumes Bad Gandersheim zu hinterfragen und gleichzeitig für den Fortbestand des Sozialraumes Bad Gandersheim für die Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde Kalefeld und der Stadt Bad Gandersheim einzutreten.
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Zum Gedenken an Hans-Dieter Gottschalk

Hans-Dieter Gottschalk war vom 1.5.1970 bis 11.6.1993 mehr als 23 Jahre Stadtdirektor von Bad Gandersheim. Vorher war der Sozialdemokrat von 1964 an kommunalpolitisch tätig, u.a. als Ratsherr und ab Oktober 1968 als ehrenamtlicher Bürgermeister der Kurstadt. Darüber hinaus engagierte er sich ehrenamtlich als Vorsitzender der Kreisverkehrswacht und in wichtigen Funktionen des Deutschen und Niedersächsischen Heilbäderverbandes. Gottschalk war auch seit 1950 Mitglied der Gewerkschaft ÖTV (heute Verdi). mehr...

 
 

SPD: Erdverkabelung der 380-kv Leitung hat weiterhin oberste Priorität

„Verhinderungsstrategie der Energiekonzerne erkennbar“
Der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Northeim-Einbeck, Uwe Schwarz aus Bad Gandersheim, unterstützt die Forderungen der Bürgerinitiativen und spricht sich für die Erdverkabelung der geplanten 380-kv Leitung aus. Die SPD hat den Atomausstieg gefordert und stattdessen einen stärkeren Einsatz von regenerati-ven Energien befürwortet. „Der Ausbau von regenerativen Energien hat eine große Akzeptanz in der Bevölkerung. Nach meiner Einschätzung gibt es aber zunehmend erkennbar deutliche Versuche der Bundesregierung und der Energiewirtschaft einen zügigen Umstieg auf regenerative Energien zu verhindern.
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Uwe Schwarz empfing Besucher aus dem Landkreis Northeim im Niedersächsischen Landtag

Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Uwe Schwarz aus Bad Gandersheim besuchten im Mai-Plenum Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Northeim den Niedersächsischen Landtag. Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Hannover angekommen waren, hatten sie Zeit zur freien Verfügung. Danach hatten die Besucherinnen und Besucher nach einer kurzen Einweisung die Gelegenheit eine Stunde an einer laufenden Plenarsitzung teilzunehmen. Der Landtag führte zu diesem Zeitpunkt eine Debatte zu verschiedenen Themen über Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern durch, die sich in Form von Petitionen an den Niedersächsischen Landtag gewandt hatten. Des mehr...

 
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Debatten über Turboabitur, Mobilität und Demografie

Schüler aus dem Landkreis beim „Zukunftstag“ der SPD-Landtagsfraktion
Mit Anträgen zur Bildungspolitik, zur Mobilität und zum demografischen Wandel haben sich die fünf Fraktionen „Die neuen Freien (DNF)“, „Ruffy“, „Freie Soziale Partei (FSP)“, Demografie Partei Deutschlands (DPD)“ und „Sozialdemokratische Jugendpartei (SDJ) beim Zukunftstag der SPD-Landtagsfraktion in Hannover beschäftigt. Rund 100 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren waren auf Einladung ihrer SPD-Wahlkreisabgeordneten „Abgeordnete für einen Tag“.
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Uwe Schwarz lädt zum Besuch des Landtages ein

Am 09. Mai 2012 lädt Uwe Schwarz, Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, zu einem Besuch in den Niedersächsischen Landtag nach Hannover ein. Die Reise wird mit einem Bus organisiert. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden die Arbeit im Landtag kennen lernen und anschließend die Möglichkeit haben, mit den Abgeordneten zu diskutieren.

Eingeladen sind nicht nur Mitglieder der Partei, sondern alle Interessierte an der politischen Arbeit auf Landesebene. Um 13.00 Uhr wird der Bus in Uslar starten. mehr...

 
 

Autobahn 7: SPD-Abgeordnete Schwarz und Heiligenstadt gegen Privatisierung

Landesregierung muss dringend Konzept auf den Tisch legen
Planungen des Bundesverkehrsministeriums, den sechsspurigen Ausbau der Autobahn 7 zwischen den Dreiecken Salzgitter und Drammetal zu privatisieren, erteilen die beiden SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis Northeim, Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz, eine klare Absage. Bestandteil bisheriger privatisierter Projekte war stets deren Bau, Erhaltung und Unterhaltung. Die Unterhaltung der gebauten Strecken wurde dann durch einen so genannten Betriebsdienst wahrgenommen. mehr...

 
 

Krankenhaus Uslar: Zurückweisung von Uwe Schwarz MdL

In der Ausgabe der Sollinger Allgemeinen vom 19.04.2012 behauptet der Sprecher des Aufsichtsrates der GSO Herr Dr. Arndt unter anderem, ich hätte mich zuletzt gegenüber dem Konkursverwalter für eine Schließung des Uslarer Krankenhauses ausgesprochen. Diese Aussage ist falsch und ich weise sie in aller Deutlichkeit zurück. Richtig ist, dass auf Bitte von Landrat Wickmann, der gesetzlich für die Sicherstellung der Krankenhausversorgung zuständig ist, am 21.03.12 ein Gespräch im Sozialministerium über die Situation des Krankenhauses Uslar stattgefunden hat. mehr...

 
 

Krankenhaus Uslar: Ehemaliger Geschäftsführer hat Öffentlichkeit getäuscht

Der Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz (SPD) hatte sich in einem Schreiben, in Bezug auf die Situation des Uslarer Krankenhauses, an die Niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) gewandt, um weitere Informationen zum Insolvenzverfahren zu bekommen sowie mögliche Aussagen über angeblich ausstehende Landesgelder, die zu der prekären Situation des Krankenhauses erst geführt haben sollen.
In der Antwort auf das Schreiben hat die Ministerin ausdrücklich bestätigt, dass der ehemalige Geschäftsführer Gründel nie mit dem Land über eine langfristige Perspektive des Krankenhauses verhandelt hat. Vi mehr...

 
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Aktuelle Position von Uwe Schwarz MdL zur E-Zigarette:

„Es gibt eine jahrzehntelange Debatte über die Schädigung von Nikotin vor allem gegenüber Passivrauchern. Die gesundheitlichen Schäden von Nikotin sind sicherlich unbestritten, laut Feststellung des Deutschen Krebsforschungsinstitutes sterben an den Folgen des Nikotinkonsums in Deutschland jährlich 140.000 Menschen. 3.500 darunter an den Folgen des Passivrauchens.
Meine Position ist es in erster Linie gewesen, die gesundheitlichen Schäden für Dritte zu minimieren, die unfreiwellig mitrauchen, insbesondere Kinder und Jugendliche. mehr...