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Wie sicher ist die Arzneimittelversorgung in Niedersachsen?

SPD-Landtagsabgeordneter Uwe Schwarz stellt Anfrage
„Die Rückrufe von illegalen Medikamenten sollen nach Schätzungen weltweit bereits ein Ausmaß von über 25 % erreicht haben. Nach einem Bericht des ARD-Magazins „Plusminus“ vom 24.09.2014 sind in Deutschland insbesondere Impfstoffe, Blutdrucksenker, Schmerz- und Krebsmittel betroffen“, macht Uwe Schwarz, sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, den Hintergrund der Anfrage an die Landesregierung deutlich. Die Apothekerkammer Niedersachsen sorgt sich in diesem Zusammenhang bereits intensiv um die Medikamentensicherheit und fordert die Abschaffung der Bevorzugung von Reimporten. mehr...

 
 

Uwe Schwarz (SPD) fragt nach:

Drohen Versorgungsengpässe bei der augenärztlichen Versorgung in Niedersachsen?
Seit dem 01.10.2014 ist die intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM) zur Behandlung bestimmter Augenkrankheiten als neue Leistung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen worden. Dies führte für die konservativen Augenärzte bei Abrechnungen zum Ausschluss der Zusatzpauschale, da für die Zusatzpauschale im EBM ein genereller Ausschluss bei Erbringung operativer Leistungen vorliegt. „Augenärzte befürchten neben erheblichen Einkommensverlusten vor allem Nachteile für die Versorgung von älteren, immobilen Patientinnen und Patienten im ländlichen Bereich“, macht Uwe Schwarz, sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, deutlich.
Dah mehr...

 
 

Land fördert Gesundheitsregion im Landkreis Northeim

Uwe Schwarz, MdL: „Ziel ist ein Modellprojekte für eine bessere Zahnung von Rettungsdienst und ambulanten Bereitschaftsdienst“
Gute Nachrichten aus Hannover: Wie der SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz nach einem Gespräch mit Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt erfahren hat, war der Antrag des Landkreises Northeim auf eine 25.000-Euro-Landesförderung für das Projekt „Gesundheitsregion Niedersachsen“, erfolgreich. Erst im vergangenen Monat hatte es nochmal auf Initiative von Uwe Schwarz ein Gespräch zwischen Vertretern des Landkreises und der Sozialministerin in Hannover gegeben. mehr...

 
 

Uwe Schwarz (SPD) stellt „Kleine Anfrage“ im Landtag:

Haben Ärztinnen und Ärzte in Niedersachsen gleiche berufliche Karrierechancen?
„Das Medizinstudium ist weiblich geworden. 2014 waren mehr als die Hälfte der Medizinstudierenden Frauen. Der Trend steigt seit Jahren kontinuierlich an. Fast alle Medizinstudentinnen legen erfolgreich das Staatsexamen ab und beginnen die Weiterbildung als Assistenzärztinnen in verschiedenen fachärztlichen Bereichen“, machte Uwe Schwarz, sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, deutlich. Die Zahl der abgeschlossenen Promotionen in der Humanmedizin von Frauen lag im Jahr 2012 noch bei knapp 60 %, bei Habilitationen nur bei 25 %. mehr...

 
 

„Niedersächsisches Wohlfahrtsgesetz ist bundesweit einmalig“

Zur Beratung des Gesetzes zur Neuordnung der Vorschriften über die Förderung der Freien Wohlfahrtspflege erklärt der sozialpolitische Sprecher und stv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Uwe Schwarz: „Mit dem Wohlfahrtsgesetz sichert das Land Niedersachsen erstmalig die unverzichtbare Arbeit der Wohlfahrtsverbände langfristig ab und nimmt damit bundesweit eine Vorreiterrolle ein.“
„Die vorrangige Wahrnehmung sozialstaatlicher Aufgaben durch Wohlfahrtsverbände und freie Träger im Rahmen des Subsidiaritätsprinzips hat sich seit Jahrzehnten bewährt. S mehr...

 
 

Chancengleichheit und moderne Bildungslandschaft in Niedersachsen

Das neue Schulgesetz für Niedersachsen, das im Frühjahr 2015 beschlossen werden soll, eröffnet mehr Chancengleichheit für Schülerinnen und Schüler: „Das Gesetz schafft die Voraussetzungen, um die Schullandschaft für die Herausforderungen der modernen Bildung zukunftsfähig zu organisieren“, erklärt dazu der SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz.
Die Gesamtschule kann künftig ersetzende Schulform werden. „Damit tragen wir dem Wunsch und den Anforderungen von Eltern, Bürgermeistern und Gemeinderäten Rechnung, die diese Vereinfachung gewünscht haben“, machte Uwe Schwarz weiter deutlich.
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Uwe Schwarz (SPD) stellt Anfrage im Landtag:

Gibt es Probleme bei der Versorgung mit Muttermilch?
Jährlich kommen deutschlandweit ca. 60 000 Kinder zu früh auf die Welt. Die Mütter sind zu diesem Zeitpunkt selten in der Lage, die Frühchen mit Muttermilch zu versorgen. Wissenschaftlich unstrittig ist, dass aber genau diese Muttermilch die beste Nahrung für Säuglinge ist. Besonders den Frühchen kann damit über den Berg geholfen werden und Folgeschäden können verringert werden. Aber auch Babys, die nach einer gewöhnlichen Schwangerschaft auf die Welt kommen, können nicht immer von der Milch der eigenen Mutter profitieren. mehr...

 
 

Modellprogramm: „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

Uwe Schwarz (SPD) freut sich über Förderzusage der Bundesregierung für den Landkreis Northeim
Mitte dieses Jahres wurde das Interessenbekundungsverfahren für das Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ gestartet, welches vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) ab 2015 gemeinsam aufgelegt wurde. Bundesweit waren örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe aufgerufen, ihre Programmskizzen auf der Grundlage der Förderrichtlinie einzureichen.
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Uwe Schwarz (SPD) stellt Anfrage:

Ist die Droge Crystal Meth auch in Niedersachsen auf dem Vormarsch?
Bundesweit nimmt die Zahl der Konsumierenden von Crystal Meth stark zu. So stieg die Zahl der Menschen in Deutschland, die Crystal Meth zum ersten Mal ausprobiert haben, laut BKA im Jahr 2012 um 51 %. 2013 wurden - auch das geht aus einer Statistik des BKA hervor - in Deutschland 77 kg des Metamphetamins beschlagnahmt, 2009 waren es noch 7 kg. Vor allem in den beiden an Tschechien angrenzenden Bundesländern Sachsen und Bayern ist die Droge bereits weit verbreitet. mehr...

 
 

Uwe Schwarz (SPD) stellt Anfrage zur Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen

Mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes im Juli 2011 wurden die Bundesländer verpflichtet, bis zum 31.03.2012 Verordnungen zur Infektionshygiene und zur Prävention von resistenten Krankheitserregern in medizinischen Einrichtungen zu erlassen. Niedersachsen hat daraufhin am 26.03.2012 eine Verordnung über Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen (NMedHygVO) eingeführt. „Es wurde damals befürchtet, dass mit der Einführung erhebliche negative Auswirkungen auf den Betrieb von Krankenhäusern und Einrichtungen für ambulantes Operieren einhergehen würden. Di mehr...