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11. Januar 2013: Uwe Schwarz (SPD): Ausbau der B3 sinnvoll

Wirtschaftliche Impulse erwartet

„Der Vorschlag des Ministerpräsidenten nach einem Ausbau der A7 auf acht Spuren wird der notwendigen schnellen Anbindung Südniedersachsens nach Hannover nicht gerecht und hat auch mit der Realität nichts zu tun. Schon für den sechsspurigen Ausbau werden nicht genug Mittel zur Verfügung gestellt, sondern er soll privat finanziert werden. Die Folgekosten für Bund und Land werden dadurch höher und die Arbeitsplätze bei den Autobahnmeistereien vernichtet. Eine ausschließlich ideologisch geprägte Entscheidung von CDU und FDP“, stellte der SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz fest.

Für Uwe Schwarz hätte eine gut ausgebaute B3 für die wirtschaftliche Entwicklung der Region Einbeck, Dassel, Uslar, Holzminden und Alfeld eine Schlüsselposition. Die A7 führt nach Osten und stellt auch eine Verbindung in Richtung Braunschweig und Berlin her. Damit ist aber ein erheblicher Umweg von 30 oder mehr Kilometer für Kraftfahrzeuge mit dem Ziel Hannover und Hamburg verbunden. Schon jetzt wird daher die B3 in erheblichem Maß als kürzere Ausweichstrecke zur A7 genutzt. Viele Pendler aus der Region sind auf die B3 als kürzeste Strecke Richtung Hannover angewiesen. „In vielen Streckabschnitten ist die B3 kurvig, unübersichtlich und unfallträchtig oder führt durch Ortschaften. Durch einen gezielten Ausbau mit drei oder vier Spuren können Gefahrensituationen minimiert und die Fahrzeit von Einbeck, Dassel oder Uslar nach Hannover um bis zu 15 Minuten verkürzt werden“, so Uwe Schwarz weiter. „Ein solcher Ausbau ist weit schneller finanzierbar, entlastet die A7, verkürzt die Fahrzeit für Pendler und macht die Region für die Wirtschaft interessant.“ Die Forderung des Landtagsabgeordneten Uwe Schwarz nach einer Aufnahme des Ausbaus der B3 in den Bundesverkehrswegeplan, wird auch von den Bürgermeistern aus Einbeck, Ulrich Minkner und Dassel, Gerhard Melching, die sich davon auch einen wirtschaftlichen Impuls für die Städte erwarten, unterstützt.

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